Das ungewöhnlich heftige Gewitter, das gestern Abend über die Schweiz hereinbrach, hat die Region auf den Kopf gestellt. Der Sturm hat mit starkem Regen und Hagel zu massiven Wasserschäden in verschiedenen Teilen des Landes geführt. Laut den Behörden sind bereits mehrere Straßen gesperrt, da die Wasserstände in den Flüssen und Bächen rapide anstiegen.
Die schlimmsten Auswirkungen des Gewitters sind jedoch im Kanton Graubünden zu verzeichnen. Hier ist die Infrastruktur erheblich von den Überflutungen betroffen. Die Autobahn A13 ist gesperrt, und die Züge der S-Bahn verkehren nicht. Die Behörden warnen vor weiteren heftigen Regenfällen und rufen die Bevölkerung auf, sich in Sicherheit zu bringen.
Die Meteorologen prophezeien für die nächsten Tage weiterhin unbeständige Wetterverhältnisse. Die Schweizer Bevölkerung wird daher gebeten, sich auf mögliche weitere Gewitter vorzubereiten.
