Ein weiterer Felssturz auf dem Matterhorn hat die Schlagzeilen der Schweizer Medien überschattet. Nachdem bereits im Januar dieses Jahres ein massiver Lawinenabgang auf dem Himmelsberg stattgefunden hat, ist nun ein weiterer Felssturz aufgetreten. Die Bergführer und Bergwacht haben den Bereich abgesperrt und warnen vor weiteren Einsturzgefahren.
Der Felssturz ereignete sich auf einer Höhe von etwa 3’500 Metern am Nordostgrat des Matterhorns. Die Felsblöcke von bis zu 10 Metern Größe sind auf den unteren Teil des Berges gestürzt und haben dort einen Schuttkegel von etwa 100 Metern Länge hinterlassen. Die Bergwacht hat bereits die ersten Bergsteiger in Sicherheit gebracht, die sich in der Nähe des Unglücksortes aufgehalten haben. Die Bergführer warnen jedoch vor weiteren Einsturzgefahren und raten von weiteren Besteigungen ab.
Die Schweizer Bergwacht hat bereits angekündigt, den Bereich noch näher zu untersuchen, um die Ursachen des Felssturzes zu klären. Die Sicherheit der Bergsteiger und der Touristen ist das Hauptanliegen der Behörden. Die Bergwacht und die Bergführer werben um Vorsicht und Ratlosigkeit, da der Matterhorn immer noch mit Einsturzgefahren und Lawinenabgängen behaftet ist.
