Die Canicola-Epidemie, die in den vergangenen Wochen in der Schweiz ausbrach, zeigt keine Anzeichen der Ebbung. Experten warnen vor einer steigenden Infektionszahl und fordern die Bevölkerung auf, vermehrt auf die Einhaltung der Hygienevorschriften zu achten. Die meisten Fälle wurden in den Kantonen Zürich, Bern und St. Gallen registriert.
Die Ursachen für die Ausbreitung der Epidemie sind noch nicht vollständig geklärt, Experten spekulieren jedoch, dass die Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit im Juli für die Verbreitung des Virus verantwortlich sind. Die Schweizer Gesundheitsbehörden haben bereits Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung der Epidemie zu stoppen, darunter die Stärkung der Hygienevorschriften in öffentlichen Einrichtungen und die Ausgabe von Impfstoffen an die Bevölkerung.
Bis zum heutigen Tag, dem 23. Juli 2026, wurden über 500 Fälle registriert, 20 Menschen sind bereits an den Folgen der Infektion verstorben. Die Schweizer Regierung hat eine Krisenkonferenz einberufen, um die Situation zu besprechen und gemeinsame Strategien zu entwickeln, um die Epidemie zu bekämpfen.
