Heute haben Berichte aus Peru von einem schweren Erdbeben die Runde gemacht, das am Morgen des 19. Juli 2026 um 07:45 Uhr die südamerikanische Republik getroffen hat. Nach Angaben der peruanischen Behörden haben sich in der Hauptstadt Lima sowie in anderen Regionen des Landes massive Schäden an Gebäuden und Infrastruktur ergeben. Die Schäden sind besonders schwer im südlichen Teil des Landes, wo das Epizentrum des Erdbebens lag.
Die Schweizer Botschaft in Lima hat in einer Pressemitteilung mitgeteilt, dass sich in Peru aufgrund des Erdbebens mindestens 10 Schweizer Touristen befinden. Die Schweizer Botschaft sei in engem Kontakt mit den peruanischen Behörden und arbeitet daran, die Situation zu beurteilen und die Sicherheit der Schweizer Bürger zu gewährleisten. Die Schweizer Botschaft rät den Schweizer Staatsbürgern, die sich in Peru aufhalten, vorerst auf ihre Reise zu verzichten.
Die peruanische Regierung hat um internationale Hilfe gebeten, um die Opfer des Erdbebens zu unterstützen. Die Schweiz hat bereits angekündigt, humanitäre Hilfe zu leisten, um diejenigen zu unterstützen, die durch das Erdbeben betroffen sind. Die Situation bleibt angespannt, und es ist davon auszugehen, dass die Folgen des Erdbebens in den kommenden Tagen noch weitere Schritte der peruanischen Regierung erfordern werden.
