In der Nacht zum 26. Juli 2026 haben heftige Gewitter und orage de feu die Schweiz heimgesucht. Die extremen Wetterbedingungen führten zu schweren Schäden in mehreren Regionen des Landes. In den Alpen kam es zu heftigen Hagelschlägen und Starkwinden, die die Straßen und Häuser in Mitleidenschaft zogen.
Der orage de feu, der über der Region Luzern auftauchte, wurde von den Behörden als besonders gefährlich eingestuft. Die Brand- und Katastrophenschutz-Kräfte mussten mehrmals eingesetzt werden, um die ausgelösten Brände in den Bergen zu löschen. Die Menschen in den betroffenen Gebieten wurden aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen und in Sicherheit zu gehen.
Die Behörden haben angekündigt, dass die Schäden durch das Unwetter noch nicht vollständig abgeschätzt werden können. Die Schweizer Polizei hat die Öffentlichkeit gebeten, vorsichtig zu sein und die Anweisungen der Behörden zu befolgen. Die Situation bleibt weiterhin angespannt, und die Wettervorhersage zeigt keine Besserung der Wetterbedingungen.
